Herausforderungen und Chancen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der digitalen Welt | 30 Zukunft gerecht

Shownotes

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) steht in vielen europäischen Ländern zunehmend unter politischem Druck und wird finanziell eingeschränkt. Auch in Deutschland werden immer wieder weitreichende Rechtfertigungen verlangt, während die Erwartungen an die Rundfunkanstalten weiter steigen. Gefordert werden unter anderem eine schnelle Modernisierung der Strukturen, die konsequente Verlagerung linearer Inhalte in digitale Angebote sowie die verlässliche Ansprache einer breiten und vielfältigen Öffentlichkeit. Vor welchen Herausforderungen und Chancen der ÖRR in Deutschland steht, erörtern wir mit unseren Expert:innen.

Mit: Dr. Carsten Brosda (SPD), Elena Kountidou (Neue deutsche Medienmacher*innen), Magdalena Stratmann (ehem. Hans-Bredow-Institut). Moderation: Katharina Schohl.

Links: https://www.fes.de/digitales-lernen https://www.fes.de/journalistenakademie

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00:00:03: Unsere Welt wird immer komplexer, schneller und unübersichtlicher.

00:00:08: Tagtäglich werden wir mit Nachrichten überflutet – die längst nicht mehr nur von professionellen Medienschaffenden stammen.

00:00:15: Plattformen wie Instagram, TikTok oder YouTube haben sich als Informationsquellen etabliert und prägen zunehmend Verbreitung und Wahrnehmung medialer Inhalte.

00:00:26: Sie alle buhlen um die Aufmerksamkeit der Nutzer und bringen klassische Medienformate immer stärker unter Zugzwang.

00:00:34: Wo findet da noch der öffentlich-rechtliche Rundfunkplatz?

00:00:38: Welchen Stellenwert hat er in diesem neuen digital getriebenen Medienzeitalter, und welchen Herausforderungen muss er sich stellen, um zukunftsfähig zu bleiben?

00:00:48: Fragen, die sich die Friedrich-Ebert-Stiftung in der Studie öffentlich rechtlicher Rundfunk in Europa – der Deutsche ÖRR in Zeiten von Plattformen und KI gestellt hat.

00:00:59: Und denen auch wir heute gemeinsam nachgehen wollen!

00:01:02: Damit begrüße ich Sie zu dieser neuen Folge unseres Podcast Zukunftgerecht der Friedrich Ebert Stiftung.

00:01:08: Ich bin Katharina Scholl und nehme Sie mit auf eine spannende Reise durch die Welt der Fragen-, Antworten- und Vorschläge zu vielen Themenbereichen unserer Zukunft.

00:01:18: Als im Jahr nineteenhundertfünfzig die ARD an den Staat ging und damit den Grundstein für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk legte, war die Medienwelt noch eine ganz andere als heute.

00:01:29: Begriffe wie Algorithmen, Digitalisierung, Deep Fakes, Clickbaiting oder Machine Learning gab es nicht!

00:01:36: Im Vordergrund stand die Idee eines unabhängigen auf demokratischen Grundprinzipien beruhenden Rundfunksystems.

00:01:43: Schnell galt der öffentlich-rechtliche Rundfunk als die zentrale Säule der deutschen Medienlandschaft.

00:01:49: Doch die Welt hat sich weiter gedreht.

00:01:51: Neue, digitale Plattformen, Streaminganbieter und der Formage der künstlichen Intelligenz haben die Mediennutzung in den vergangenen Jahren nachhaltig verändert Mit spürbaren Konsequenzen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, erklärt Studienerstellerin Magdalena Stratmann.

00:02:07: Dadurch dass es eben so viele neue Angebote gibt also zum Beispiel ganz populär sind ja gerade bei jüngeren Menschen eben soziale Medien aber auch zum Beispiel Streaming Plattform.

00:02:16: das da dann die Angebote des öffentlich rechtlichen Rundenfungs teilweise weniger genutzt werden.

00:02:22: Das gilt in erster Linie für die klassischen linearen Angebote.

00:02:28: normales Fernsehen und Radio spielen für Jugendliche kaum noch eine Rolle.

00:02:33: Während im Audio-Bereich Dienste wie Spotify oder Apple Music klar die Nase vorn haben, sieht es bei den Video on Demand Angeboten allerdings ein bisschen anders aus.

00:02:43: Beispielsweise gibt das ja die Mediatheken von ID und ZDF und die liegen zusammen im Streamingbereich tatsächlich vor den privaten Anbietern vom Streaming.

00:02:52: also bei den Privaten ist YouTube ganz vorne mit Und AD und ZDF zusammen sind ungefähr bei fünfzig Prozent, also knapp darüber.

00:03:02: Das heißt es wird da schon auch gut

00:03:04: angenommen.".

00:03:05: Aber das Ergebnis ist knapp – und die Konkurrenz schläft nicht!

00:03:08: Um sich auch zukünftig in dieser neuen digitalen Welt behaupten zu können, wird sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk immer wieder neue Herausforderungen stellen müssen.

00:03:17: Ein zentrales Thema, das stellt Hamburgs Kultursenator Carsten Broster klar, Auseinandersetzung mit dem Zukunftsthema KI.

00:03:29: Es gibt

00:03:30: kaum eine sowohl ethisch wie auch geschäftlich strategisch relevantere Frage als den vernünftigen Ungarn mit künstlicher Intelligenz und als die weiterhin dauerhaft gewährleistete Souveränität der menschlichen Entscheidung über den Einsatz der künstlichen Intelligenze.

00:03:48: Und das ist eine Frage, wo ich schon die Sorge habe, dass die hohe Convenience von KI-Applikationen wenn es zeitlich oder ressourcentechnisch knapp wird Entscheidungen produziert.

00:04:01: Die nicht klug sind.

00:04:03: Convenience meint KI isst einfach schnell und ressourcenspant!

00:04:07: Sie macht Arbeitsabläufe effizienter und lässt dadurch im besten Fall Kosten sinken.

00:04:12: Vor dem Hintergrund des immer knapper werdenden Budgets, mit dem der öffentlich-rechtliche Rundfunk zu kämpfen hat ist die von Brosta beschriebene Sorge also nicht ganz

00:04:21: unberechtigt.".

00:04:22: diese angemeldete Erhöhung bislang eben nicht stattgefunden hat, stehen die Anstalten jetzt vor einem Spardruck im Prinzip den sie haben.

00:04:31: Wenn Sie weiterhin Ihren breiten Auftrag erfüllen wollen und gleichzeitig um die technologischen Entwicklung auch mitzugehen und weiterhin relevant zu bleiben müssen Sie natürlich Investitionen tätigen.

00:04:43: Die finanzielle Situation des öffentlich-rechtlichen Rundfunks liefert immer wieder Anlass für Diskussionen.

00:04:48: Die von Stratmann erwähnte Erhöhung der Beiträge sorgt bereits seit Jahren und beschäftigt aktuell auch die Justiz.

00:04:57: ARD und ZDF hatten wegen der blockierten Erhöhung Klage vor dem Bundesverfassungsgericht eingereicht, mit der Begründung der öffentlich-rechtliche Rundfunke benötige das zusätzliche Geld um den gesetzlich festgeschriebenen Auftrag in der digitalen Welt zu erfüllen.

00:05:13: Prosta allerdings sieht in den finanziellen Auseinandersetzungen in erster Linie negative Folgen für das gesamte

00:05:20: System.".

00:05:21: alle zwei bis vier Jahre, zerlegt man sich politisch über die Frage soll es ein paar Cent näher oder weniger sein?

00:05:28: und beschädigt damit immergleich in der großen Gesamtdebatte dann ja wiederum die Akzeptanz und die Relevanz des öffentlich-rechtlichen Angebots vollständig mit.

00:05:36: Und wo keine Akzeptans?

00:05:38: Da auch kein Wille zur Unterstützung!

00:05:40: Eine Gesellschaft muss die Relevant das Öffentlich-Rechtliche Rundfunk erkennen um politisch und gesellschaftlich die Bereitschaft aufzubringen ihn auch zu finanzieren.

00:05:52: Also das wird dauerhaft nicht gehen gegen den Willen der Bevölkerung.

00:05:58: Und nun muss man sagen, die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger, also die große Mehrheit dieser Bürgerinnen oder Bürger unterstützt er den öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

00:06:05: wenn ich auf die Bundesrepublik gucke und wir tun manchmal so als ob eine Mehrheit schon dagegen wäre de facto ist aber nur eine Minderheit sehr laut

00:06:12: Zwei Drittel der Menschen halten den öffentlich-rechtlichen Rundfunk für unverzichtbar.

00:06:17: Aber tatsächlich gibt es immer wieder Stimmen, die die Legitimität des öffentlich- rechtlichen Rumpfunks bezweifeln oder zumindest kritisch hinterfragen, ob er seinem Auftrag gemäß Medienstaatsvertrag in ausreichendem Maße nachkommt.

00:06:31: Für Diskussionen sorgt zum Beispiel immer wieder die Frage, ob die Angebote des öffentlich–rechtlichen rumpfuncks vielfältig genug sind Und ob er wirklich, wozu er verpflichtet ist die gesamte Gesellschaft repräsentiert.

00:06:44: Der

00:06:44: öffentlich-rechtliche Rundfunk braucht ein Ort und die deutsche Gesellschaft braucht einen Ort, wo ihre Vielfalt auch hörbar sichtbar und fühlbar ist

00:06:56: Sagt Elena Kuntidou, Geschäftsführerin des Journalistennetzwerks neue deutsche MedienmacherInnen.

00:07:02: Genau diesen Ort der Vielfalt biete der öffentlich-rechtliche Rundfunk jedoch nicht – wenn es nach der Meinung vieler Menschen mit Migrationshintergrund geht!

00:07:11: Sie sehen ihre Interessen nicht immer ausreichend berücksichtigt.

00:07:23: sehr, sehr relevant.

00:07:24: Und wenn ich jetzt das Thema Migration kurz rauspicke... Das ist ein Thema was so negativ auch geframed wird.

00:07:31: und ich gebe jetzt einem Beispiel Wenn junge Menschen mit Migrationsgeschichte sich immer wieder nur im Kontext Terror und Kriminalität und Probleme widerfindet Ist es ja wenig überraschend dass sie sagen okay das is nicht mein Sender!

00:07:46: Das ist nicht meine mediale Heimat.

00:07:48: Verstärkt wird dieses Gefühl dadurch, dass der öffentlich-rechtlich Rundfunk bis auf ein paar wenige Ausnahmen ausschließlich auf Deutsch berichtet – obwohl fast ein Viertel der Menschen in Deutschland zu Hause noch eine andere Sprache spricht als Deutsch.

00:08:01: So sorgt in diesem Zusammenhang auch der Fall des Radiosenders Cosmo und dessen geplante Umstrukturierung für

00:08:07: Protest.".

00:08:08: Anfang Juni hatte der WDR Rundfunkrat beschlossen, den Umbau von Cosmo voranzutreiben.

00:08:14: Das heißt ganz konkret im Grunde die Einstellung für Cosmo ab April zwei tausend siebenundzwanzig.

00:08:18: Im Rahmen dieses Rundfunktreform soll daraus ein Hip-Hop-Sender werden für eine sehr junge Zielgruppe und diese Abstimmung im Rundfundgrad war recht knapp.

00:08:29: Und das hat zur Konsequenz dass der aller einzige interkulturelle mehrsprachige Sender im öffentlich-rechtlichen Rundpunkt verschwinden wird und damit auch eine Vielzahl an Sprachen, wie ich, hajenisch, kurdisch und viele weitere.

00:08:43: Und wir haben uns dazu geäußert und haben auch einen Bündnis geschaffen mit über fünfhundert migrantischen Organisationen.

00:08:51: Über hunderttausend Unterschriften hat eine Petition.

00:08:54: das zeigt dass der Sender vielen Menschen sehr wichtig ist.

00:08:58: Zwar wurde der neue Titel Eins Live Street nach diesem öffentlichen Druck fallen gelassen.

00:09:03: an der geplanten Kürzung des Programms hat das allerdings nichts geändert.

00:09:07: Der WDR ließ dazu in einer Stellungnahme klarstellen, Man streiche keine Sprachangebote, sondern reduziere lediglich ihre Anzahl und konzentriere sich auf Sprachen die auch wirklich vom Publikum genutzt würden.

00:09:21: Faktisch bedeutet die Abschaffung von Cosmo aber wenn man kontinu gedanklich folgt das ein Teil der Bevölkerung wie kleine auch sein mag im nächsten Jahr im öffentlich-rechtlichen Rundfunk verstumm wird.

00:09:32: dabei wäre es ein leichtes die sprachliche Vielfalt zu erhalten.

00:09:36: Kontinue hätte schon einen konkreten Vorschlag.

00:09:39: Warum gibt es die Tagesschau oder andere Nachrichtenformate nicht in mehreren Sprachen?

00:09:44: Zumindest einmal am Tag auf türkisch, russisch, arabisch, polnisch und englisch.

00:09:50: So die großen Sprach-Communities, die viele Menschen sprechen.

00:09:54: Neben einer solchen programmlichen Anpassung wäre nach Kontidou darüber hinaus aber auch ein Umdenken auf Entscheidungsebene wichtig.

00:10:02: Wo sich viel getan hat ist vor der Kamera – da ist es viel besser als früher.

00:10:06: Da, wo noch entschieden wird ist es nur nicht gut genug.

00:10:10: Also als wir vor achtzehn Jahren als neue deutsche Medienmacher in den Angefangen haben war eine Moderatorin mit sichtbarer Einwanderungsgeschichte eine Meldung wert.

00:10:19: heute hat sich das durchaus normalisiert und das finde ich total gut so.

00:10:24: Wenn wir jetzt aber eine Etage höher schauen sieht es ganz anders aus.

00:10:29: Das Schaufenster des öffentlich-rechtlichen Rundfunks das ist vielfältiger geworden die Chefetagen kaum.

00:10:36: Solange das so bleibt, entscheiden dieselben Leute was eine Nachricht wert ist und wer vorkommt.

00:10:43: Wie vielen Menschen mit Migrationshintergrund – so geht es aber auch vielen Jugendlichen hier bei uns in Deutschland!

00:10:49: Auch sie können sich häufig nicht mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk identifizieren.

00:10:55: Für Studienerstellerin Stratmann ergibt sich daraus eine klare Aufgabe

00:10:59: Wenn eben diese ältere Generation wegfällt, wie man dann trotzdem weiter sicherstellen kann dass auch die Angebote des öffentlich-rechnlichen Rundfunks relevant sind und eben auch die jüngeren Generationen sie auch kennen.

00:11:12: Und da dann eben auch entsprechend ihre Angebote

00:11:15: finden.".

00:11:16: Auch Continu sieht darin eine ganz zentrale Herausforderung – und mahnt vor den Konsequenzen, die sich daraus ergeben könnten.

00:11:22: sollte man die junge Generation zukünftig nicht stärker abholen!

00:11:26: Wer sich im Programm nicht wieder erkennt, der schaltet irgendwann ab oder kommt auch vielleicht gar nicht zum Angebot.

00:11:35: Auch wenn das für junge Menschen vielleicht auch zum Teil schon da ist und das ist total gefährlich weil wo verlieren wir die Leute dann hin zu Social Media Algorithmen?

00:11:47: Oder und dass es auch noch sehr schlimm zu staatlichen gelenkten Sendern aus dem Ausland Falschinformation

00:11:53: was langfristig nicht nur Auswirkungen auf die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks haben würde, sondern auch auf unser Miteinander und unseren Zusammenhalt als Gesellschaft.

00:12:04: Und die Stabilität unserer demokratischen Prinzipien.

00:12:07: Straht man fast das so zusammen?

00:12:08: Da steht der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk jetzt vor der Herausforderung sich da selber weiterzuentwickeln und anzupassen um da eben auch weiter seinen Auftrag zu erfüllen und möglichst breit die Gesamtbevölkerung auch zu erreichen.

00:12:21: Eine Aufgabe, der sich im Übrigen nicht nur der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland stellen

00:12:26: muss.

00:12:26: Auch im europäischen Ausland müssen sich Medienschaffende dem Problem sinkender Nutzerzahlen und fehlender Akzeptanz stellen – die Friedrich-Ebert Stiftung veröffentlichte auch für sieben europäische Länder, die ein sehr ähnliches Bild zeichnen wie wir es aktuell haben.

00:12:42: Strahtmann sieht hier aber auch Ansätze zur Sicherung des öffentlich- rechtlichen Rundfunks aus denen wir in Deutschland durchaus lernen könnten!

00:12:50: In Schweden ist es so, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine eigenen Inhalte von privaten Plattformen zurückgezogen hat.

00:12:58: Also beispielsweise bei Spotify können die Podcasts vom öffentlich- rechtlichen Rundfang in Schweden nicht mehr abgerufen werden.

00:13:05: dafür muss man auf die Plattform des öffentlich-rechtlichen Rundenfunks selber gehen und dadurch versucht eben der öffentliche rechtliche Rundenfunk in Schwede stark auch diese Eigenmarke zu etablieren, das öffentlich-rechtlichen Rundfunk und auf seine Sichtbarkeit zu behalten.

00:13:20: Und zu vermeiden, dass Private davon profitieren, obwohl man bei den Privaten an den Geschäftsmodellen eigentlich Kritik üben kann.

00:13:29: Andere Ansätze beschäftigen sich mit der Idee die Bevölkerung stärker in den öffentlich- rechtlichen Rundenfunk einzubinden um die Akzeptanz zu fördern und gesellschaftliche Verankerungen zu stärken etwa durch den weiteren Ausbau von Dialogformaten und Beteiligungsangeboten oder öffentlichen Diskussionsveranstaltungen.

00:13:47: Die zentrale Aufgabe, die hinter all diesen Ansätzen steht ist, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gerade vor dem Hintergrund zunehmender Desinformation als Institution zu stärken, die gesellschaftlichen Austausch und Zusammenhalt fördert – um letztlich unsere Demokratie als solche zu stärkern ein am Gemeinwohl orientiertes mediales Gegengewicht zu bieten.

00:14:14: Und damit beenden wir an dieser Stelle nicht nur diese aktuelle Folge von Zukunft gerecht, sondern auch die gesamte Podcast-Reihe!

00:14:22: Wir bedanken uns bei allen Interviewpartnerinnen, die uns ihre spannenden Perspektiven vermittelt haben und natürlich auch bei allen Hörerinnen und hören.

00:14:31: Und keine Sorge, die Friedrich-Ebert Stiftung bietet noch viele andere informative Formate der politischen Bildung an – wer zum Beispiel mehr über digitale politische Bildungen wie eLearning und Gaming erfahren möchte klickt am besten mal auf fes.de.

00:14:44: slash digitalesminus lernen!

00:14:47: Wer die Entwicklung des öffentlich rechtlichen Rundfunks weiter beobachten möchte findet mehr Infos dazu auf fs.de oder Journalistenakademie.

00:14:56: Die Links stehen natürlich auch in den Show Notes.

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